
Der Mensch ist doch eine sehr effektive Maschine. Ein oder zwei Tässchen Kaffee – schon ist der Tag gerettet. Ein Auto braucht immerhin 56 Espressi pro Meile! Blödsinn? Ja, natürlich. Allerdings ist es in der Tat möglich, ein Auto mit Kaffeebohnen anzutreiben. Ein Team der BBC ist damit kürzlich sogar von Manchester nach London gefahren. So ganz neu ist die Idee natürlich nicht, schon im 2. Weltkrieg sind aufgrund des Rohstoffmangels hierzulande Autos per Holzvergasung angetrieben worden.

You know what I did last weekend! Macht nix, ich glaube, dafür muss ich mich nicht schämen…

Es ist Mitte Oktober, und der Fertinger macht sich (zumindest im Internet) ziemlich rar. Das kann nur eines bedeuten: Zaubervorlesung! Morgen findet die Schülervorstellung statt, am 22. die Studentenvorlesung, einen Tag später die Benefizveranstaltung und schließlich gibt es am Samstag zwei Kurzvorstellungen im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften“. Da die Benefizveranstaltung schon seit Wochen ausverkauft ist, müssen sich alle Interessierten leider bei der Studentenshow oder an der “Langen Nacht” um die Plätze streiten. Das ist die letzte Chance, denn Rudi geht nächstes Jahr in den verdienten Ruhestand!

Wer nicht fragt, bleibt dumm! Also hat sich der “Telegraph” (ursprünglich eigentlich das “BBC Focus Magazine“) berufen gefühlt, etwas für die Volksbildung zu tun, und hat die “101 greatest questions of all time” gestellt und natürlich auch gleich beantwortet.

Wie kommt Deutschland am schnellsten an die Atombombe? Nein, diese Frage stammt nicht von durchgeknallten Extremisten oder unterirdischen Sat1-Comedians, sondern – man höre und staune – aus der “Financial Times Deutschland“! Das kann ja nicht so schwer sein, möchte man meinen. Was also, wenn Deutschland ein Schurkenstaat wäre?