
Da soll noch einer sagen, ich würde mich nicht um Minderheiten kümmern! Ganze 1,27% der Besucher meiner Seite surfen mich mit dem iPhone oder dem iPod Touch an. Trotzdem haben sie jetzt ein eigenes Theme bekommen (siehe Bild), das für die mobile Version von Safari optimiert ist. Allerdings ist das mit dem tollen WordPress-Plugin “WPtouch” auch mit wenigen Klicks erledigt!

Das Backend von WordPress ist recht unpraktisch, da man sich schrittweise durch die Untermenüs klicken muss, bis man endlich am Ziel ist. Deutlich schneller navigiert es sich per Dropdown-Menü, das sich ganz einfach mit dem Plugin von Ozh realisieren lässt. Richtig schick wird das Ganze, wenn man zusätzlich noch Fluency Admin installiert!

Die Quintessenz aus Teil 1 lautet also: Das hier ist ein Blog. Basta. Und welches Content-Management-System (CMS) bietet sich für Blogs an? Richtig, WordPress! Aber so weit sind wir noch nicht…
Seit mittlerweile drei Jahren nutze ich zur Verwaltung meiner Homepage Joomla in der Version 1.0.x (ursprünglich sogar noch Mambo). Zweifellos ein sehr gutes und flexibles CMS, das zwar in der Bedienung manchmal etwas verwirrend ist, für das es aber schier unendlich viele Templates (Designvorlagen) gibt. Spätestens mit Hilfe der zahllosen Plugins lässt es keine Wünsche mehr offen. Es gibt sicher kaum etwas, was damit nicht realisierbar wäre! Leider hat es auch seine Macken, zudem ist es mittlerweile etwas in die Jahre gekommen.
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Kaum war ich auf WordPress umgestiegen, hatte ich schon das erste Update zu erledigen: Seit Dienstag ist Version 2.6 auf Deutsch erhältlich! WordPress 2.6 bringt im Vergleich zum Vorgänger einige Neuerungen mit sich, darunter die Versionierung der Beiträge.
Versionierung der Beiträge
Kurz gesagt bedeutet das: Wird beim Schreiben ein Beitrag gespeichert (manuell oder automatisch), bleibt auch die vorherige Version erhalten, und man kann jederzeit zu ihr zurückkehren oder Änderungen nachvollziehen. Klingt erstmal ganz sinnvoll, allerdings kommen da gerade bei längeren Artikeln, bei denen vor dem Veröffentlichen recht viel herumgebastelt wird, sehr viele Speicherstände zusammen. Das geht wirklich schnell! Der Haken ist nun, daß diese Menge an Daten natürlich in der SQL-Datenbank abgelegt wird und über kurz oder lang zu Lasten der Performance gehen dürfte!
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Wie Dir wohl kaum entgangen sein dürfte, hat sich hier einiges geändert! Dabei handelt es sicht nicht nur um ein neues Design, ich bin auch komplett auf ein neues CMS umgestiegen. Die Beweggründe hierfür werde ich noch detailliert darlegen, zuerst will ich aber evtl. auftretende Fragen klären, denn ganz reibungslos verläuft so ein Umzug meistens ja nicht:
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